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Wall Street Journal
“A tongue-in-cheek statistical look at taste and intelligence.”
— Wall Street Journal

Music-IQ-Test

Dieser Test schätzt dein Intelligenzniveau anhand deiner Lieblingsmusik-Künstler und Genres. Mithilfe von Virgil Griffiths berühmtem Datenprojekt gleicht er deinen Musikgeschmack mit Punktzahlen von Tausenden von College-Studenten ab und wandelt diese in einen IQ um. Finde heraus, wo du basierend auf deinem Musikgeschmack rangierst.

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Der Music IQ Test ist eine weit bekannte informelle Online-Einschätzung, die von Virgil Griffiths viralem Datenprojekt aus dem Jahr 2009 inspiriert wurde: „Music That Makes You Dumb.“ Ursprünglich als humorvolles und exploratives soziales Experiment gedacht, erregte das Projekt rasch öffentliche Aufmerksamkeit, indem es eine Verbindung zwischen Musikgeschmack und Intelligenz nahelegte. Durch die Kombination selbstberichteter Musikpräferenzen mit akademischen Daten bot es eine unterhaltsame Möglichkeit, Lieblingskünstler und Genres mit geschätzten IQ-Werten zu vergleichen.

Die Grundlage des Projekts liegt in den Daten, die Griffith aus Tausenden von Facebook-Profilen von Studenten an mehr als 1.300 Colleges und Universitäten in den Vereinigten Staaten sammelte. Nutzer gaben auf ihren Profilen häufig ihre Lieblingsmusik an und lieferten so einen großen Datensatz an Präferenzen. Griffith glich diese musikalischen Interessen dann mit den durchschnittlichen SAT-Punktzahlen der Institutionen ab, die diese Studenten besuchten. Die Ergebnisse wurden in einem Diagramm dargestellt, in dem Künstler und Genres auf einer Skala von etwa 850 bis 1.400 SAT-Punkten positioniert wurden. In diesem Rahmen wurden Schulen mit höheren durchschnittlichen SAT-Punktzahlen als Stellvertreter für akademisch selektivere oder leistungsstärkere Studentenpopulationen behandelt.

Um die Ergebnisse zugänglicher und ansprechender zu machen, führte das Projekt eine Methode ein, mit der SAT-Punktzahlen in geschätzte IQ-Werte umgerechnet werden. Dies geschah mit einer einfachen linearen Näherungsformel: IQ ≈ (0,0724 × SAT) + 36,34. Basierend auf historischen Perzentilvergleichen des SAT vor 2016 ermöglichte diese Umrechnung, dass jedem Künstler oder Genre ein ungefährer IQ-Wert zugeordnet werden konnte. Dadurch konnten Nutzer ihre Lieblingsmusik nachschlagen und eine spielerische Schätzung ihres eigenen „Music IQ“ ableiten.

Die Popularität des Projekts stieg stark an, nachdem große Medien wie The Wall Street Journal, FlowingData und Pitchfork darüber berichteten. Es sprach die Menschen an, weil es eine langjährige kulturelle Frage berührte: Spiegelt der Musikgeschmack die Intelligenz wider? Das Diagramm schien nahezulegen, dass bestimmte Genres – wie Klassik, Jazz und Indie – mit höheren durchschnittlichen IQ-Werten assoziiert waren, während Mainstream-Pop, Hip-Hop und Rock-Acts eher im Durchschnittsbereich lagen.

Trotz seiner großen Beliebtheit hat der Music IQ Test erhebliche Einschränkungen. Am wichtigsten ist, dass er kein wissenschaftlich valides Maß für Intelligenz darstellt. Die Daten sind rein korrelativ, das heißt, sie zeigen nur Muster zwischen Variablen auf, ohne irgendeinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zu beweisen. Das Hören einer bestimmten Art von Musik erhöht oder verringert nicht die Intelligenz einer Person. Außerdem basiert der Datensatz auf selbstberichteten Angaben aus sozialen Medien, die unvollständig oder verzerrt sein können.

Weitere Faktoren erschweren die Interpretation der Ergebnisse zusätzlich. Sozioökonomischer Hintergrund, kulturelle Prägung und die Selektivität von Colleges beeinflussen sowohl Musikpräferenzen als auch SAT-Punktzahlen. Diese zugrundeliegenden Variablen machen es schwierig, aussagekräftige Schlüsse über Intelligenz allein auf Basis des Musikgeschmacks zu ziehen.

Letztlich bleibt der Music IQ Test als kulturelle Kuriosität bestehen und nicht als seriöses Bewertungsinstrument. Er ist weiterhin beliebt als lockerer Quiz, Gesprächsanlass und nostalgisches Internet-Artefakt. Auch wenn er eine faszinierende Visualisierung von Daten bietet, liegt sein wahrer Wert in der Unterhaltung und darin, den Nutzern zu verdeutlichen, dass Musikgeschmack hochgradig persönlich ist und nur lose mit Intelligenzmaßen verbunden ist.

Virgil Griffiths (2009) „Music/Books That Make You Dumb“-Projekt analysierte selbstberichtete Lieblingsmusik und -bücher aus Facebook-Profilen von Studenten an mehr als 1.300 US-Colleges. Er berechnete den durchschnittlichen SAT-Score für jedes College und trug die am häufigsten genannten Künstler und Bücher gegen diese institutionellen Durchschnittswerte auf. Höhere SAT-Durchschnittswerte auf der x-Achse wurden als Repräsentation „schlauerer“ Schulen interpretiert.

SAT-Punktzahlen wurden dann mit der Formel in geschätzte IQ-Werte umgerechnet: IQ ≈ (0,0724 × SAT) + 36,34.

Das Projekt ist eine humorvolle, augenzwinkernde Internet-Visualisierung und keine wissenschaftliche Studie oder ein valides Maß für individuellen IQ.

Vermächtnis und moderne Nutzung

Im Laufe der Zeit hat der Music IQ Test weitergelebt als:

  • Ein Partyspiel
  • Ein Social-Media-Quiz
  • Ein nostalgisches Internet-Meme

Obwohl gelegentlich aktualisierte Versionen auftauchen, bleibt das ursprüngliche Diagramm von 2009 die am weitesten anerkannte Version.

Der Music IQ Test bietet eine unterhaltsame Möglichkeit, die Beziehung zwischen Musikpräferenzen und akademischen Daten zu erkunden. Auch wenn er wissenschaftlich begrenzt ist, bleibt er einer der berühmtesten humorvollen „IQ-Tests“ des Internets und zeigt, dass Musikgeschmack tief persönlich ist und nur lose mit Intelligenz verbunden ist.

Referenzen

  • Frey, M. C., & Detterman, D. K. (2004). Scholastic assessment or g? The relationship between the Scholastic Assessment Test and general cognitive ability. Psychological Science, 15(6), 373–378. https://doi.org/10.1111/j.0956-7976.2004.00688.x
  • Griffith, V. (2009). Music that makes you dumb. http://musicthatmakesyoudumb.virgil.gr/
  • Griffith, V. (n.d.). Books that make you dumb. http://booksthatmakeyoudumb.virgil.gr/
  • IQ Comparison Site. (n.d.). SAT I to IQ estimator. https://www.iqcomparisonsite.com/satiq.aspx
  • Taylor, M. (2009, February 27). Books and music that make you dumb. The Wall Street Journal. https://www.wsj.com/articles/BL-DGB-992
  • Yau, N. (2009, April 3). Music that makes you dumb. FlowingData. https://flowingdata.com/2009/04/03/music-that-makes-you-dumb/

Music-IQ-Test

Warum dieser Test?

1. Kostenlos. Dieser Music IQ Test ist vollkommen kostenlos und zeigt dir sofort deinen geschätzten Music IQ basierend auf deinen Lieblingskünstlern und Genres an, wobei die ursprünglichen Forschungsdaten aus Virgil Griffiths bahnbrechendem Projekt von 2009 verwendet werden.

2. Statistische Kontrollen. Alle eingereichten Antworten werden anonym erfasst. Laufende statistische Analysen werden durchgeführt, um die Genauigkeit der Punktzahlen zu verfeinern und die Validität der Ranglisten über verschiedene Musikpräferenzen hinweg zu erhalten.

3. Von Profis erstellt. Dieser Test wurde mit Input von Psychologen und Forschern entwickelt, die sich auf individuelle Unterschiede, Psychometrie und Kulturwissenschaften spezialisiert haben, um ein sinnvolles und ansprechendes Erlebnis zu gewährleisten.

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