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Dieser Test ist auch in den folgenden Sprachen verfügbar:

Multidimensionaler Empathietest

In Anlehnung an die Arbeit von Dr. Daniel Goleman erfasst dieser Test entlang mehrerer empirischer Dimensionen, in welchem Maße Sie Empathie fühlen. Analysen der Arbeit von Goleman haben ergeben, dass diese Konzepte gute psychometrische Eigenschaften in Form von hoher Validität und Retest-Reliabilität aufweisen. Folglich werden Tests wie dieser häufig zu Forschungszwecken und im klinischen Bereich eingesetzt, wo er sich nicht nur für die Erfassung der Neigung einer Person zur Empathie als relevant erwiesen hat, sondern auch für die Erfassung anderer Elemente ihres Sozialverhaltens und ihrer Reaktionen.

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Frage 1 von 35

Freunde und Familienangehörige wenden sich oft an mich, um meine Hilfe durch konkrete Dienste in Anspruch zu nehmen.

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Der IDRlabs Empathie-Test (IDR-ET) wurde von IDRlabs entwickelt. Der IDR-ET basiert auf der Arbeit von Dr. Daniel Goleman und seinen Kolleginnen und Kollegen, die das Buch Empathy geschrieben haben sowie auf der Arbeit von Dr. Simon Baron-Cohen, der den Empathie-Quotienten entwickelt hat. Der IDR-ET ist weder mit bestimmten Forschenden auf dem Gebiet der Persönlichkeitspsychologie noch mit angegliederten Forschungseinrichtungen verbunden.

Der Test liefert Rückmeldungen wie die folgenden: Empathie-Spektrum: Beschreibt das Ausmaß und die Vielfalt der Situationen, die bei einer Person eine empathische Reaktion hervorrufen können. Menschen, die auf dieser Dimension eine hohe Punktzahl erreichen, sind dazu fähig, sich in eine Vielzahl von Situationen einzufühlen. Menschen mit niedrigeren Werten sind nicht notwendigerweise nicht-empathisch, aber sie sind nicht notwendigerweise empathisch, wenn sie Geschichten hören, die einen Verstoß gegen konventionelle Moralvorstellungen beinhalten, oder die sie so stark an ihre eigene Situation oder Lebensgeschichte erinnern, dass sie sich gezwungen fühlen, Antworten aus ihrer eigenen Sicht zu geben, anstatt Empathie zu zeigen. Mit anderen Worten: Das Empathie-Spektrum stellt die Bandbreite der Situationen dar, in die sich eine Person wahrscheinlich einfühlen kann. Das Empathie-Spektrum gibt also nicht an, in welcher Intensität oder in welchem Ausmaß eine Person Empathie empfindet. Dies wird durch die Dimension aktivierte Empathie angegeben.

Emotionale Empathie: Bezeichnet die Fähigkeit, die Emotionen anderer Menschen zu spüren, sie zu spiegeln und angemessen darauf zu reagieren. Menschen, die auf dieser Dimension eine hohe Punktzahl erreichen, sind in der Regel tief bewegt, wenn sie an den Emotionen anderer teilhaben. Es fällt ihnen leicht, die gleichen Emotionen stellvertretend zu erleben. Deshalb fällt es Menschen mit einem hohen Grad an emotionaler Empathie leicht, Mitgefühl zu zeigen, insbesondere gegenüber anderen, die in Not sind. Tatsächlich kann man sagen, dass Menschen mit einer hohen emotionalen Empathie fähig sind, die Emotionen anderer direkt zu spüren und somit häufig ein emotionales Echo fühlen oder eine Vorstellung davon haben, wie die Situation des anderen ist. Auf diese Weise können sie sich in den emotionalen Zustand und die Erfahrungen einer anderen Person hineinversetzen, indem sie an deren Gefühlen teilhaben.

Kognitive Empathie: Kognitive Empathie, manchmal auch intellektuelle Empathie genannt, hat ebenso viel mit Denken wie mit Fühlen zu tun. Kognitive Empathie kann als Denken über das Fühlen beschrieben werden – als intellektuelles Wissen, Verstehen oder Nachvollziehen dessen, was eine andere Person durchmacht, ohne notwendigerweise selbst eine Ahnung von denselben Gefühlen zu haben (diese Eigenschaft wird mit emotionaler Empathie bezeichnet). Menschen, die sich in kognitiver Empathie üben, versetzen sich selbst in die Lage der anderen. Sie stellen sich intellektuell vor, wie es ist, die andere Person zu sein, in der Situation dieser Person zu sein, ohne notwendigerweise diese Emotionen selbst direkt zu fühlen. Ob sie die Emotion aber selbst fühlen oder nicht, ist hier nicht relevant, denn noch einmal: das ist die emotionale Empathie. Menschen mit einer hohen kognitiven Empathie können in der Regel gut vorhersagen, wie sich andere in einer bestimmten Situation fühlen oder reagieren werden.

Empathische Handlungen: Bezeichnet konkrete Handlungen oder konkrete Unterstützung, anderen Menschen Fürsorge entgegenzubringen und ihnen zu helfen. Empathische Handlungen beinhalten oft den äußeren und konkreten Ausdruck von Empathie, indem sie über Worte oder Gespräche hinausgehen, d. h. das hauptsächlich gedankliche Verständnis dessen, was die andere Person durchmacht. Einfach ausgedrückt: Empathische Handlungen treten auf, wenn jemand über das bloße Zuhören oder Verstehen der anderen Person hinausgeht und zum Handeln und Helfen übergeht, oft indem er die andere Person mit bestimmten Aktivitäten oder Gefallen unterstützt, die der anderen Person helfen, den Stress zu überwinden, den sie gerade erlebt. Mit anderen Worten: Menschen mit einem hohen Maß an Empathie verstehen nicht nur die Situation der anderen Person, sondern handeln auch und lindern das Leid dadurch.

Als Herausgeber dieses kostenlosen Online-Empathie-Tests, mit dem Sie herausfinden können, wie empathisch Sie selbst sind, haben wir uns bemüht, den Test so zuverlässig und valide wie möglich zu machen, indem wir ihn statistischen Kontrollen und Validierungen unterzogen haben. Kostenlose Online-Quizze wie der vorliegende Empathie-Test liefern jedoch keine professionellen Bewertungen oder Empfehlungen jeglicher Art; der Test wird vollständig im Istzustand angeboten. Weitere Informationen zu unseren Online-Tests finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen.

Warum dieser Test?

1. Kostenlos. Dieser Empathietest wird Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt und ermöglicht es Ihnen, Ihre Werte in Bezug auf aktivierte Empathie, Empathie-Spektrum, emotionale Empathie, kognitive Empathie und empathischen Handlungen zu ermitteln.

2. Klinisch orientiert. Das Feedback, das dieses Instrument liefert, basiert auf der Arbeit von Doktoranden und ist so konzipiert, dass es ein klares klinisches Bild davon liefert, wie empathisch der Befragte aktuell ist, gemessen anhand von standardisierten Items.

3. Statistische Kontrollen. Der Test wird statistisch ausgewertet, um die größtmögliche Genauigkeit und Validität der Testergebnisse zu gewährleisten.

4. Von Fachleuten erstellt. Der vorliegende Test wurde unter Mitwirkung von Personen erstellt, die sich beruflich mit Psychologie und der Erforschung individueller Unterschiede beschäftigen.