Basierend auf der Forschung von David Lester, Emeritus Professor an der Stockton University.
Fear of Death Test (CL-FODS)
Wie erleben Sie Angst in Bezug auf Tod und Sterben?
Gedanken über die Sterblichkeit betreffen jeden, aber Menschen erleben die Angst vor dem Tod auf deutlich unterschiedliche Weise. Dieser Test basiert auf Forschung von David Lester und L. Collett, die die Collett-Lester Fear of Death Scale (CL-FODS) eingeführt haben, um zwischen Ängsten bezüglich des eigenen Todes und den Todesfällen von Menschen in der Umgebung zu unterscheiden.
Wie formen Ihre Gefühle über die Sterblichkeit Ihre Perspektive? Um den Test durchzuführen, geben Sie Ihre Eingabe unten ein.
Frage 1 von 32
Zu sehen, wie ein sterbender geliebter Mensch unter Schmerzen leidet, ängstigt mich.
| Nicht zustimmen | Zustimmen |
Zurück Weiter
Die Collett-Lester Fear of Death Scale (CL-FODS) wurde ursprünglich von L. Collett und David Lester entwickelt und 1990 überarbeitet, um eine nuanciertere Messung von Todesangst bereitzustellen. Frühere psychologische Maßnahmen behandelten die Angst vor dem Tod oft als einzelnes, einheitliches Konstrukt und verpassten die entscheidende Unterscheidung zwischen dem Zustand des Todes selbst und dem tatsächlichen Prozess des Sterbens. Collett und Lester erkannten, dass ein Individuum ruhig über das Totsein sein könnte, aber intensive Angst vor dem physischen Schmerz des Sterbens erleben könnte, oder sich tief darüber Sorgen machen könnte, geliebte Menschen zu verlieren, während es friedlich über die eigene Sterblichkeit bleibt. Indem diese persönlichen und zwischenmenschlichen Dimensionen getrennt wurden, etablierte die Skala einen multidimensionalen Rahmen, der eines der am häufigsten zitierten Instrumente in der zeitgenössischen Thanatologie und Gesundheitspsychologie bleibt.
Diese Bewertung evaluiert vier unterschiedliche Facetten von Todesangst basierend auf dem Rahmenwerk der CL-FODS. Death of Self misst Angst bezüglich des absoluten Endes der eigenen Existenz, einschließlich Sorgen über die Kürze des Lebens, Isolation und das Verpassen der Zukunft. Dying of Self konzentriert sich auf den physischen und psychologischen Prozess der eigenen Sterblichkeit, wie anhaltende Krankheit, starke körperliche Schmerzen oder kognitive Degeneration. Death of Others erfasst die emotionale Trauer und das Gefühl des Verlusts, das mit dem Verlieren naher Menschen, dem Konfrontiertsein mit ihrer Abwesenheit und dem Konfrontiertsein mit der Endgültigkeit ihres Vergehens verbunden ist. Schließlich misst Dying of Others den Distress, der durch das Zusehen verursacht wird, wie jemand, der einem am Herzen liegt, durch eine terminale Erkrankung leidet, oder damit verbunden ist, schmerzhafte Gespräche über ihr bevorstehendes Ende zu führen.
Jahrzehnte empirischer Forschung unter Verwendung der CL-FODS haben komplexe Muster darin aufgedeckt, wie Individuen sich über verschiedene Lebensphasen und Kontexte hinweg zur Sterblichkeit verhalten. Forschung zeigt, dass Todesangst kein statisches Merkmal ist; vielmehr schwankt sie über die Lebensspanne hinweg, erreicht oft einen Höhepunkt im jungen Erwachsenenalter, bevor sie sich in späteren Jahren stabilisiert oder abnimmt. Darüber hinaus zeigen Studien, dass die vier Dimensionen häufig innerhalb derselben Person divergieren. Beispielsweise berichten viele Erwachsene von signifikant höherem Distress bezüglich des physischen Leidens geliebter Menschen als über ihre eigene ultimative Nichtexistenz. Faktoren wie persönliche Bewältigungsstrategien, religiöse oder philosophische Überzeugungen, berufliche Exposition gegenüber Krankheit und vorherige Erfahrungen mit Trauer spielen alle bedeutende Rollen bei der Formung dieser unterschiedlichen Ängste.
Neben Ihren Ergebnissen zeigt das Diagramm Bevölkerungsvergleichsmarker an, um Ihre Werte in einen breiteren Kontext zu stellen. Diese Bevölkerungsvergleichsmarker sind geschätzte Referenzwerte, die aus veröffentlichten Forschungsstichproben unter Verwendung der Originalskala umskaliert wurden, anstatt validierter Perzentil-Normen oder standardisierter Rankings für diesen spezifischen Online-Test. Sie sind so konzipiert, dass sie als allgemeiner Referenzpunkt dienen, um zu zeigen, wo typische Werte von Erwachsenen tendenziell liegen, und bieten einen hilfreichen Hintergrund zum Verständnis Ihres Profils, anstatt ein absolutes Urteil.
Unbehagen oder stille Reflexion beim Nachdenken über die Sterblichkeit zu erleben, ist eine normale menschliche Reaktion, und eine erhöhte Punktzahl auf irgendeiner Facette hebt einfach Bereiche erhöhter Sensibilität hervor. Dieser Test wird ausschließlich für Bildungs- und Selbstreflexionszwecke bereitgestellt und stellt keine klinische Bewertung oder psychologische Diagnose dar. Diese Bewertung basiert auf der Collett-Lester Fear of Death Scale (CL-FODS) und ist nicht mit L. Collett, David Lester, Stockton University oder deren Institutionen verbunden. Wenn Ängste rund um Tod oder Verlust Ihnen signifikanten Distress verursachen oder Ihre tägliche Funktionsfähigkeit beeinträchtigen, kann das Sprechen mit einem mitfühlenden psychischen Gesundheitsfachmann wertvolle Anleitung und Unterstützung bieten.
Referenzen
- Lester, D. (1990). The collett-lester fear of death scale: The original version and a revision. Death Studies, 14(5), 451-468.
English
Español
Português
Deutsch
Français
Italiano
Polski
Română
Українська
Русский
Türkçe
العربية
日本語
한국어
ไทย
汉语
Tiếng Việt
Filipino
हिन्दी
Bahasa 