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Academically Reviewed

Basierend auf der Forschung von J. Hyde (1996).

Selbst-Objektifizierungstest (OBC)

Betrachten Sie Ihren Körper durch die Augen anderer?

Im Jahr 1996 entwickelten die Forscher N. McKinley und J. Hyde die Objectified Body Consciousness Scale (OBC), um die Selbst-Objektifizierung zu bewerten – die Tendenz, das eigene physische Selbst aus der Perspektive eines Beobachters zu betrachten.

Durch das Absolvieren dieser Bewertung können Sie persönliche Einblicke in Ihr Ausmaß an Körperüberwachung, Körperscham und Überzeugungen über körperliche Kontrolle gewinnen. Wie stark überwachen Sie Ihr Aussehen? Um den Test durchzuführen, geben Sie Ihre Eingabe unten ein.

Frage 1 von 24

Während des Tages denke ich viele Male darüber nach, wie ich aussehe.

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Die Objectified Body Consciousness Scale (OBC) wurde 1996 von den Psychologen N. McKinley und J. Hyde entwickelt, um zu messen, wie Individuen gesellschaftliche Perspektiven auf körperliche Erscheinung internalisieren. Anstatt sich ausschließlich auf Körperszufriedenheit oder Essverhalten zu konzentrieren, wollten McKinley und Hyde das psychologische Erlebnis verstehen, den eigenen Körper als Objekt zu behandeln, das von anderen betrachtet und bewertet wird. Dieses Konstrukt, bekannt als Selbst-Objektifizierung, spiegelt wider, wie konstant eine Person ihre visuelle Präsenz überwacht und wie sehr ihr Selbstwert davon abhängt, externe ästhetische Standards zu erfüllen, anstatt interne physische Erfahrungen.

Die OBC unterteilt Selbst-Objektifizierung in drei Kerndimensionen, die tägliche Kognition und Emotion beeinflussen. Die erste Dimension, Körperüberwachung, beschreibt die habituelle Überwachung des eigenen Aussehens. Menschen mit hohen Überwachungswerten denken häufig darüber nach, wie sie auf andere wirken, prüfen ihr Spiegelbild oder passen ihre Kleidung an und priorisieren visuelles Aussehen über Komfort oder körperliche Empfindungen. Die zweite Dimension, Körperscham, misst die emotionale Auswirkung des Zurückbleibens hinter kulturellen körperlichen Idealen. Hohe Körperscham manifestiert sich als Gefühl des Versagens oder Schuldgefühle, wenn man glaubt, nicht ausreichend Anstrengungen unternommen zu haben, um bestmöglich auszusehen, oder die eigene Form nicht kontrollieren kann.

Die dritte von der OBC bewertete Dimension ist Körperkontrolle, die persönliche Überzeugungen bezüglich der eigenen Fähigkeit widerspiegelt, die körperliche Erscheinung durch Willenskraft und Anstrengung zu formen. Individuen, die starke Kontrollüberzeugungen halten, betrachten körperliche Erscheinung als hochgradig formbar und glauben, dass jeder ein ideales Aussehen erreichen kann, wenn er bereit ist, hart genug zu arbeiten. Während Kontrollüberzeugungen Motivation fördern können, können extrem starre Erwartungen bezüglich körperlicher Kontrolle zu erhöhter Frustration führen, wenn biologische Realitäten physische Veränderungen begrenzen, und Gefühle persönlicher Verantwortung für wahrgenommene ästhetische Mängel verschärfen.

Psychologische Forschung unter Verwendung der OBC hat signifikante Verbindungen zwischen hoher Selbst-Objektifizierung und verschiedenen psychischen Gesundheitsergebnissen etabliert. Häufige Körperüberwachung verbraucht kognitive Ressourcen und lenkt Aufmerksamkeit von internen physischen Signalen wie Hunger, Herzfrequenz oder emotionalen Zuständen ab. Studien zeigen, dass Individuen mit erhöhten Werten an Körperüberwachung und Körperscham höhere Raten von Angst, vermindertem Selbstwertgefühl und größerer Anfälligkeit für gestörte Essmuster berichten. Darüber hinaus deuten Forschungen darauf hin, dass gesellschaftliche Druck zu variierenden Baseline-Werten der Selbst-Objektifizierung über verschiedene demografische Gruppen und kulturelle Kontexte hinweg beitragen.

Wenn Sie Ihr Profil betrachten, werden Sie Bevölkerungsvergleichsmarker sehen, die neben Ihren Werten über diese drei Subskalen angezeigt werden. Bevölkerungsvergleichsmarker im Diagramm sind Schätzungen aus veröffentlichten Stichproben, keine validierten Perzentile oder Normen. Diese Referenzpunkte bieten hilfreichen Kontext darüber, wie individuelle Werte mit breiten Stichprobendurchschnitten aus der psychologischen Literatur verglichen werden, und helfen Ihnen zu verstehen, wo Ihre Tendenzen im Verhältnis zu allgemeinen Forschungsdaten stehen, ohne diese Referenzpunkte als klinische Benchmarks zu behandeln.

Bitte beachten Sie, dass diese Bewertung ausschließlich für Bildungs- und Selbstreflexionszwecke konzipiert ist. Sie stellt keine psychologische Evaluation, medizinische Beratung oder klinische Diagnose dar. Dieser Test basiert auf der Objectified Body Consciousness Scale (OBC) und ist nicht mit den ursprünglichen Autoren oder ihren akademischen Institutionen verbunden. Das Verständnis Ihrer Tendenzen bezüglich Körperüberwachung, Scham und Kontrollüberzeugungen kann als sinnvoller Ausgangspunkt für persönliches Wachstum und konstruktive Reflexion über Ihre Beziehung zu Ihrem Körper dienen.

Referenzen

  • McKinley, N. M. & Hyde, J. S. (1996). The Objectified Body Consciousness Scale: Development and Validation. Psychology of Women Quarterly, 20(2), 181-215.

Selbst-Objektifizierungstest (OBC)

Warum dieser Test?

1. Kostenlos durchzuführen. Dieser Test ist vollständig kostenlos und erfordert keine Registrierung, sodass Sie sofortigen Zugriff auf Ihre Ergebnisse erhalten.

2. Was er misst. Basierend auf der Objectified Body Consciousness Scale misst diese Bewertung Körperüberwachung, Körperscham und Körperkontrollüberzeugungen.

3. Reflexion, keine Behandlung. Ergebnisse sind für Selbsteinsicht und pädagogische Diskussion gedacht; sie stellen keine klinische Diagnose oder medizinische Beratung dar.