Akademisch geprüft von Dr. Jennifer Schulz, Ph.D., außerordentliche Professorin für Psychologie
Toxic Positivity Spectrum Test
Basierend auf der Arbeit von Quintero und Long
Viele Kulturen fördern „auf die helle Seite zu schauen“, aber wenn Positivity auf Kosten authentischer emotionaler Ausdrucksweise erzwungen wird, kann sie maladaptiv werden. Die Forscher Quintero und Long deuten an, dass übermäßige „toxic positivity“ Muster wie emotionale Invalidierung, Leugnung von Belastung und zwanghaften Optimismus umfassen kann.
Ihre Arbeit wird oft im Zusammenhang mit der Art und Weise diskutiert, wie Menschen sozial verstärkte Regeln über emotionale Ausdrucksweise lernen, insbesondere die Erwartung, dass negative Emotionen schnell umgerahmt oder minimiert werden sollten, um eine positive Haltung aufrechtzuerhalten, selbst wenn dies echte Verarbeitung umgeht.
Um den Test zu machen, geben Sie Ihre Eingabe unten ein.
Frage 1 von 35
Ich fühle Druck, positiv zu bleiben, selbst wenn ich mich nicht so fühle.
| Nicht zustimmen | Zustimmen |
Zurück Weiter
Der IDRlabs Toxic Positivity Test (IDR-TPT) wurde von IDRlabs für Bildungs- und Informationszwecke entwickelt. Er ist inspiriert von Forschung zu Emotionsregulation, Bewältigungsstilen, affektiver Wissenschaft und breiterer psychologischer Literatur, die untersucht, wie Individuen positive und negative Emotionen im täglichen Leben managen. Das Konstrukt der „toxic positivity“ ist keine formale klinische Diagnose, sondern vielmehr ein deskriptiver Begriff, der in zeitgenössischem psychologie-nahen Diskurs verwendet wird, um zu erforschen, wie übermäßiger oder rigider Fokus auf Positivity manchmal die authentische emotionale Verarbeitung und interpersonelle Kommunikation stören kann. Der IDR-TPT ist nicht mit spezifischen Forschern in der klinischen Psychologie, Psychiatrie oder irgendwelchen verbundenen akademischen Institutionen assoziiert und stellt kein offiziell anerkanntes diagnostisches Framework dar.
Der vorliegende Test ist streng für Bildungs- und selbstreflexive Zwecke gedacht. Er ist kein diagnostisches Instrument und sollte nicht verwendet werden, um den Status der psychischen Gesundheit, psychologische Zustände oder klinische Ergebnisse zu bestimmen. Die von diesem Tool erzeugten Ergebnisse sollen einen allgemeinen, nicht-klinischen Überblick über Tendenzen im Zusammenhang mit Positivity-Orientierung, emotionaler Ausdrucksweise und Bewältigungsstil bieten. Sie sollten als informelle Indikatoren interpretiert werden und nicht als definitive psychologische Bewertungen. Individuen, die emotionale Belastung, anhaltende Stimmungsprobleme oder Bedenken hinsichtlich der psychischen Gesundheit erleben, werden ermutigt, einen qualifizierten Fachmann für psychische Gesundheit für eine genaue Beurteilung und Unterstützung zu konsultieren.
Als Herausgeber dieses kostenlosen Online-Toxic Positivity Tests haben wir uns bemüht, den Test so zuverlässig und nützlich wie möglich zu machen, indem wir ihn um häufig diskutierte Konstrukte in der psychologischen Forschung und populären psychologischen Theorie strukturiert haben. Diese Konstrukte umfassen emotionale Validierung, vermeidungsbasierte Bewältigung, kognitive Umrahmung, Unterdrückung von Affekt und sozial verstärkte Positivity-Normen. Die im Test enthaltenen Items sind so gestaltet, dass sie Muster widerspiegeln, die häufig in akademischen und angewandten Kontexten der Emotionsregulationsforschung diskutiert werden. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der Test keine klinische Validierung für diagnostische Zwecke durchlaufen hat und nicht als Ersatz für empirisch validierte psychologische Instrumente behandelt werden sollte, die von ausgebildeten Fachleuten angewendet werden.
Wie viele frei verfügbare Online-Quizze ist der IDR-TPT als leichtes, zugängliches Tool für Reflexion gedacht und nicht als formale psychologische Bewertung. Seine Struktur ist so gestaltet, dass sie Nutzer ermutigt, über ihre eigenen habituellen Reaktionen auf emotionale Situationen nachzudenken, einschließlich der Art und Weise, wie sie auf die Belastung anderer reagieren, wie sie ihre eigenen negativen Emotionen managen und ob sie dazu neigen, Positivity auf Weise zu priorisieren, die manchmal die emotionale Authentizität überschreiben. Obwohl der Test auf breit anerkannten psychologischen Konzepten basiert, vereinfacht er komplexe emotionale und verhaltensbezogene Prozesse in Selbstauskunfts-Items für eine einfachere Nutzung und Interpretierbarkeit.
Alle Inhalte werden vollständig „as-is“ bereitgestellt, ohne Garantien jeglicher Art, ausdrückliche oder implizite. Die Herausgeber machen keine Aussagen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Anwendbarkeit der Ergebnisse auf die persönlichen oder psychologischen Umstände eines individuellen Nutzers. Für detailliertere Informationen zu Nutzung, Einschränkungen und Haftungsausschlüssen konsultieren Sie bitte unsere Nutzungsbedingungen.
Referenzen
- Gross, J. J. (1998). The emerging field of emotion regulation. Review of General Psychology.
- Bryant, F. B. (2003). Savoring beliefs inventory. Personality and Individual Differences.
- McGhee, P. (2019). Humor and Positive Psychology.
- Lazarus, R. S. (1991). Emotion and Adaptation. Oxford University Press.
- Gross, J.J., & Levenson, R.W. (1997) Hiding feelings: The acute effects of inhibiting negative and positive emotion. Journal of Abnormal Psychology, 107(1), 95-103.
- Quintero, S. & Long, J. (2019). The Psychology Group.
English
Español
Português
Deutsch
Français
Italiano
Polski
Română
Українська
Русский
Türkçe
العربية
فارسی
日本語
한국어
ไทย
汉语
Tiếng Việt
Filipino
हिन्दी
Bahasa 