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Academically Reviewed

Basierend auf der Forschung von Jennifer Crocker, emeritierter Professorin an der Ohio State University.

Selbstwertquellen-Test (CSWS)

Worauf stützen Sie Ihren Selbstwert?

Diese Bewertung basiert auf der Contingencies of Self-Worth Scale (CSWS), die von der Psychologin Jennifer Crocker und ihren Kollegen im Jahr 2003 entwickelt wurde. Ihre Forschung zeigte, dass Selbstwertgefühl nicht nur davon abhängt, wie viel Selbstwert man hat, sondern auch davon, woher dieser Selbstwert kommt – den spezifischen Bereichen, in denen man seinen Wert als Person festlegt.

Was treibt Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Gefühl von Wert wirklich an? Um den Test durchzuführen, geben Sie Ihre Eingabe unten ein.

Frage 1 von 35

Wenn ich denke, dass ich Gott ungehorsam bin, fühle ich mich schlecht mit mir selbst.

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Die Contingencies of Self-Worth Scale (CSWS) wurde von Jennifer Crocker, R. K. Luhtanen, M. L. Cooper und A. Bouvrette in einer 2003 veröffentlichten Studie im Journal of Personality and Social Psychology entwickelt. Anstatt Selbstwert als eine einzige, globale Bewertung des Selbstmögens zu behandeln, schlugen Crocker und ihr Team vor, dass sich Menschen grundlegend darin unterscheiden, auf welche Bereiche sie sich stützen, um sich gut zu fühlen. Diese Kontingenzfaktoren wirken als interne Bedingungen: Wenn man in einem Bereich, der einem wichtig ist, Erfolg hat oder positive Rückmeldungen erhält, erhält das Selbstwertgefühl einen Schub, aber bei Rückschlägen oder Kritik in diesem gleichen Bereich sinkt das Gefühl des Wertes.

Die CSWS misst sieben verschiedene Quellen des Selbstwerts, die das tägliche emotionale Leben prägen. Anerkennung durch andere spiegelt wider, wie stark das Selbstwertgefühl davon abhängt, ob Menschen eine günstige Meinung von einem haben oder einen respektieren. Aussehen misst, wie stark das Gefühl des Wertes mit dem Gefühl verbunden ist, attraktiv zu sein und mit dem eigenen Gesicht oder Körper zufrieden zu sein. Wettbewerb erfasst Selbstwert, der aus dem Übertreffen anderer, dem Gewinnen und dem Nachweis überlegener Fähigkeiten bei einer Aufgabe resultiert. Akademische Kompetenz spiegelt die Abhängigkeit von schulischem Erfolg, guten Noten und intellektueller Leistung wider, um sich wertvoll zu fühlen. Familiäre Unterstützung umfasst die Ableitung von Selbstwert aus der Liebe, dem Stolz und der Qualität von Beziehungen zu Familienmitgliedern. Tugend zentriert Selbstachtung auf ethisches Handeln, das Leben nach einem moralischen Kodex und das Vermeiden von Fehlverhalten. Schließlich beschreibt Gottes Liebe Selbstwert, der in spirituellem Glauben und dem Gefühl verankert ist, von Gott geliebt zu werden.

Forschung mit der CSWS zeigt, dass die spezifischen Quellen des Selbstwerts, auf die jemand zurückgreift, unterschiedliche psychologische Konsequenzen haben. Externe Kontingenzfaktoren – wie Anerkennung durch andere, Aussehen und Wettbewerb – sind oft anfälliger für tägliche Schwankungen, weil sie von unvorhersehbaren externen Ereignissen und Bestätigung abhängen. Eine starke Abhängigkeit von externen Bereichen wurde mit höherer Angst, Stress und Anfälligkeit für depressive Symptome bei Misserfolgen in Verbindung gebracht. Umgekehrt bieten interne oder relationale Kontingenzfaktoren – wie Tugend, familiäre Unterstützung oder spirituelle Verbindung – tendenziell eine stabilere Grundlage für das Selbstwertgefühl und schützen vor externen Belastungen. Jeder starke Kontingenzfaktor kann jedoch eine psychologische Verletzlichkeit schaffen, wenn dieser spezifische Bereich bedroht ist.

Um Ihren Ergebnissen eine hilfreiche Referenz zu geben, platziert die Grafik Ihr Ergebnis neben einem geschätzten Vergleichsmarker für jeden Bereich. Diese Marker sind approximativ: Typische Erwachsene tendieren dazu, bei familiärer Unterstützung und Tugend mäßig hoch zu punkten, bei akademischer Kompetenz und Wettbewerb moderat und bei Anerkennung, Aussehen und spirituellem Glauben variabel. Diese Zahlen sind informierte Schätzungen, die aus dem allgemeinen Muster in veröffentlichten Stichproben mit der CSWS umskaliert wurden, nicht validierte Bevölkerungsperzentile oder klinische Normen für diesen spezifischen Online-Test. Behandeln Sie sie als groben Hintergrund, um Ihr Profil zu interpretieren, und nicht als exakte Benchmark oder Diagnose.

Dieser Test wird nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken bereitgestellt. Er ist kein diagnostisches Instrument, bietet keine psychologischen oder klinischen Ratschläge und ist nicht mit Jennifer Crocker, der Ohio State University oder den Autoren der Skala verbunden. Ihr Profil spiegelt die Bereiche wider, die Sie derzeit für Ihr Selbstwertgefühl betonen, nicht ein endgültiges Urteil über Ihren Charakter oder persönlichen Wert. Wenn Sie mit niedrigem Selbstwertgefühl, Selbstkritik oder emotionalem Leiden kämpfen, sollten Sie in Betracht ziehen, sich an einen qualifizierten Psychologen zu wenden.

Referenzen

  • Crocker, J., Luhtanen, R. K., Cooper, M. L., & Bouvrette, A. (2003). Contingencies of Self-Worth in College Students: Theory and Measurement. Journal of Personality and Social Psychology, 85(5), 894-908.

Selbstwertquellen-Test (CSWS)

Warum dieser Test?

1. Kostenlos. Dieser Selbstwertquellen-Test wird Ihnen völlig kostenlos zur Verfügung gestellt und liefert Ihre Ergebnisse sofort nach Abschluss.

2. Basierend auf einem realen Instrument. Diese Bewertung basiert auf der Contingencies of Self-Worth Scale, die von Jennifer Crocker und ihrem Forschungsteam erstellt wurde.

3. Klare Ergebnisse. Sie erhalten eine Aufschlüsselung über sieben Kernbereiche des Selbstwerts, um zu sehen, welche Bereiche Ihren Selbstwert am stärksten beeinflussen.